Von Fahnen, Fähnrichen und kleinen Schützen…

BpD6KAoCUAAmgOJIn Giesenkirchen hat die Schützenfestsaison begonnen. Traditionell als erste der drei Bruderschaften im Stadtteil feiert die „St. Sebastianus-Bruderschaft“ ihr Schützenfest am Wochenende vor Pfingsten. Gestern war es also wieder soweit. Um Punkt 17.00 Uhr begann der große Festumzug mit den befreundeten Bruderschaften. Natürlich war auch „mein“ Schützenverein „St. Mariä Himmelfahrt“ mit einer großen Abordnung und König Wilfried Kremer vertreten.

Noch vor dem Aufstellen wurde ich offiziell bis zu unserem Krönungsball im Oktober zum Fähnrich des Vereins ernannt. Nach Außen nun gut sichtbar mit der Amtskette des Fähnrichs. In diesem Jahr ist der Schwarze Zug als der Fahnenzug. Ersatzweise für den eigentlichen „Fahnenzug“, der ja in diesem Jahr mit Wilfried Kremer unseren Schützenkönig stellt.

So sind wir dann gestern, angeführt vom „neuen“ Fahnenoffizier Karl Odenkirchen, an der Spitze der Tackhütter Abordnung nach Hauptmann und Leutnant marschiert. Höhepunkt des Umzuges war für mich sicherlich die Teilnahme an der Musik- und Fahnenparade zu Ehren des Giesenkirchener Königshauses und der Ehrengäste.

RP v. 02.06.14Während des kompletten Umzuges(!) hat mich übrigens Franziska begleitet. Am Anfang hat sie es sogar noch versucht – und geschafft – mit uns im Gleichschritt mitzuhalten. Das wurde natürlich mit zunehmender Laufstrecke immer anstrengender für die 3 1/2-Jährige. Aber sie ist dann so mitgelaufen. Zu Belohnung haben wir es dann auch gemeinsam in den Lokalteil der Rheinischen Post am heutigen Montag geschafft. Bildunterschrift: „Die Schrittfolge stimmt schon mal, fehlt nur noch die Uniform.“ 🙂 Mal sehen, was die Bruderschaftler in der Tackhütte dazu sagen… 😉

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