„Auf dem Weg zu einer kinderfreundlichen Kommune“ – SPD-Fraktion setzt sich für Zertifizierung ein

img_0964-1(PM SPD Fraktion MG) „In den letzten Jahren hat sich die SPD Mönchengladbach dafür eingesetzt, die Stadt kinder- und familienfreundlicher zu gestalten. Schon 2005 haben wir die Einführung einer Familienkarte gefordert, die jetzt endlich im Herbst erhältlich sein wird. Mit großem Engagement und vielen Millionen Euro treiben wir den Kita- und OGATA-Ausbau voran, stellen mehr Geld für die Schaffung attraktiver Spielplätze bereit und fördern präventive Projekte wie HOME und HOME-PLUS. Weiterlesen

SPD-Fraktion informiert sich über das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“: „Ein gutes Markenzeichen für Mönchengladbach!“

(PM SPD Fraktion MG) Seit 2012 existiert das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ in Deutschland. Der Verein „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“ ist eine gemeinsame Initiative des Deutschen Komitees für UNICEF e.V. und des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V.

„In Mönchengladbach unternehmen wir bereits heute viel, um Kindern und Familien gerecht zu werden. Wir bauen Kitas und Ganztagsplätze an Schulen aus, stärken die präventive Sozialarbeit, investieren in Quartiersstrukturen, stärken die Jugendbeteiligung und führen die Familienkarte ein. Das sind nur einige Beispiele, die zeigen, dass sich Mönchengladbach auf den Weg zu einer kinder- und familienfreundlichen Stadt gemacht hat. Es wäre natürlich ein weiterer Imagegewinn für unsere Stadt, wenn diese Anstrengungen auch offiziell mit einem Siegel für kinderfreundliche Kommunen ausgezeichnet würden“, so die jugendhilfepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Monika Berten.

Ratsherr Oliver Büschgens brachte die Idee aus Köln mit: „Seit dem Start des Programms im Jahr 2012 tragen mittlerweile 10 Städte in der ganzen Republik  das Siegel, darunter auch Köln. Kommunen, die sich beteiligen, werden von Experten analysiert. Welche Angebote und Planungen gibt es bereits? Wo besteht im kommunalen Handeln noch Optimierungspotential, um kinder- und jugendfreundlicher zu werden? Für diese Standortbestimmung werden auch Kinder und Jugendliche direkt eingebunden. So soll ermittelt werden, ob sich Kinder und Jugendliche wohl und sicher fühlen, ob sie Mitsprachemöglichkeiten haben oder was sie sich wünschen würden. Im Anschluss an die Analyse wird ein Aktionsplan erstellt, der dann auch vom Rat beschlossen werden muss. Erfüllt der Aktionsplan die Anforderungen und wird er aktiv umgesetzt, erhält die Stadt das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ für drei Jahre. Nach dieser Phase muss ein neuer Aktionsplan erarbeitet werden, um wiederum für drei Jahre anerkannt zu werden. Weiterlesen