Rat tagt am Mittwoch

Öffentliche Sitzung am 16. Mai, 15 Uhr, im Rathaus Rheydt (Ratssaal)

Am kommenden Mittwoch, 16. Mai, findet um 15 Uhr im Rathaus Rheydt, Ratssaal, die nächste öffentliche Sitzung des Rates der Stadt Mönchengladbach statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Mönchengladbacher Tafel e.V., der Bericht der Verwaltung zur Umsetzung des Haushaltssanierungsplans, die Verabschiedung des Rahmenplans „Offener Ganztag und schulische Betreuung“ im Primarbereich sowie der Ausbau der Plätze im „Offenen Ganztag“ zum Beginn des Schuljahres 2018/2019. Weiterlesen

Nächste Ratssitzung ausnahmsweise an einem Donnerstag – Kommt „RY“?

Wappen_RheydtAusnahmsweise erst am kommenden Donnerstag, 16. Juni, findet um 15 Uhr im Ratssaal des Rheydter Rathauses die nächste öffentliche Ratssitzung statt. Neben dem Projekt „Wachsende Stadt“ und dem strategischen Raumkonzept für die Verwaltung stehen unter anderem die Stellungnahme der Verwaltung zur Erweiterung des Düsseldorfer Flughafens sowie der Auftrag an die Verwaltung zur Erstellung eines Konzeptes für die Integrierte Stadtteil- und Quartiersarbeit auf der Tagesordnung. Weiterlesen

Nächste Ratssitzung am 25. Februar

Ratssaal d. Rathauses RheydtAm kommenden Mittwoch kommen die Mitglieder des Mönchengladbacher Stadtrates zur ersten Sitzung im Jahr 2015 zusammen. Ab 15.00 Uhr geht es im Ratssaal des Rheydter Rathauses unter anderem um den Schultausch der Gesamtschule Stadtmitte mit der Geschwister-Scholl-Realschule zum Beginn des Schuljahres 2017/2018, der Masterplan Nahmobilität sowie die Stellungnahme der Stadt zum Entwurf des neuen Regionalplanes. Außerdem wird über die Erneuerung der Bezirkssportanlage Lürrip-Uedding beraten. Weiterlesen

Studentisches Leben in die Rheydter Innenstadt ziehen – Kreisbau baut neues Studentenwohnheim

Kreisbau_FE-Str(PM SPD-Ratsfraktion MG) Die bisherige Brachfläche an der Friedrich-Ebert-Straße wird 2015 endlich verschwinden und einem modernen Neubau weichen. Direkt im Rheydter Zentrum entstehen bis zu 120 Wohnungen, die vorrangig an Studierende vermietet werden sollen. Das Land wird das Projekt in großem Umfang finanziell fördern.

Das Projekt wird von der städtischen Kreisbau realisiert. SPD-Ratsherr Oliver Büschgens, stellvertretender Vorsitzender des Kreisbau-Aufsichtsrates: „Die Kreisbau trägt als städtische Wohnungsbaugesellschaft gerne ihren Teil zu einer positiven Entwicklung Rheydts bei. Gemeinsam mit dem Studentenwerk Düsseldorf sollen die Wohnungen gezielt an Studierende vermietet werden. Wir können uns aber auch gut vorstellen, dass ältere Menschen hier ebenso einziehen. Die viel geforderte Verbindung der Generationen wollen wir in die Tat umsetzen und Menschen moderne und bezahlbare Wohnungen im Zentrum zur Verfügung stellen.“ Weiterlesen

Gedanken zur möglichen Wiedereinführung des „RY“-Kennzeichens

Wappen_RheydtMein Ortsverein Giesenkirchen legt auf dem Unterbezirksparteitag der SPD Mönchengladbach am 13. September 2014 einen Antrag den 120 Delegierten zur Beratung vor, der sich für die Wiedereinführung des sog. Altkennzeichens „RY“ ausspricht. Nun kann und darf man sicherlich geteilter Meinung sein, ob dies notwendig ist oder ob es nicht dringendere Probleme in unserer Stadt gibt. Wie lautet ein Kommentar auf Facebook zu dieser Diskussion? „Es muss auch weniger Wichtiges geben dürfen..!“

Dass die Bürgerinnen und Bürger der ehemaligen Stadt Rheydt diese Forderung anders beurteilen als jemand aus Alt-Mönchengladbach liegt in der Natur der Sache. Ich stelle aber fest, dass die Debatte in den einschlägigen Foren mit großer Emotionalität von beiden Seiten geführt wird. Für mich persönlich ist das “RY” ist kein Bekenntnis gegen Mönchengladbach sondern für die gemeinsame Geschichte beider Städte.

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Bemerkenswertes Lebenszeichen der Giesenkirchener CDU: Vorsitzender hetzt Kreisbau-Mieter auf

Ein bemerkenswertes Lebenszeichen gab die Giesenkirchener CDU in der vergangenen Woche über ihren Vorsitzenden an die geneigte Öffentlichkeit: Die ortsansässige Gemeinnützige Kreisbau AG – eine 100% Gesellschaft der Stadt Mönchengladbach – wurde per Pressemitteilung aufgefordert, die „Finger vom Rheydter Hauptbahnhof zu lassen“, da bei einem möglichen Erwerb der Bahnhofsimmobilie „spürbare finanzielle Belastungen für die Mieter der Kreisbau AG“ befürchtet werden. In der Pressemitteilung wird schwadroniert, dass „bei diesem Projekt Kosten für Erwerb und anschließende Entwicklung der Immobilie im Raum (stünden), die von dem städtischen Wohnungsunternehmen nur dann zu stemmen wären, wenn gleichzeitig höhere Einnahmen erwirtschaftet würden. „Und das ist nur über Mieterhöhungen möglich, die vor allem diejenigen treffen würden, die auf günstige Mieten angewiesen sind“, (…). Darüber hinaus müsste für ein derartiges Projekt vermutlich zusätzliches Personal eingestellt werden, was wiederum zusätzliche Kosten verursacht, die das Unternehmen belasten.“ (…) Weiterlesen