Ortsumgehung Ruckes: Dichtung und Wahrheit – CDU ist weiterhin für die L19

Die Freiheit der Presse ist in der freiheitlich-demokratischen Bundesrepublik Deutschland ein hohes Gut. Es ist daher auch überhaupt nicht vorstellbar, dass Lokalzeitungen in Wahlkampfzeiten in ihrer Berichterstattung mit einseitigen politischen Aussagen auffallen und ohne jeden Anlass 17 Tage vor der Landtagswahl der örtlichen Ratsmehrheit vorwerfen, kein Interesse an einer verkehrlichen Entlastung im Mönchengladbacher Osten zu haben. Eine absichtsvolle Fehlberichterstattung zu Gunsten einer Partei ist deshalb wenige Tage vor dem Urnengang ein bemerkenswerter Zufall. Wehe dem, der Schlechtes dabei denkt…

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Meldungen über “Aus für Ortsumgehung Ruckes” entbehren jeglicher Grundlage – SPD steht weiterhin zur Entlastung der Straße „Ruckes“

(PM SPD Giesenkirchen) „In den Haushaltsberatungen hat die Neubaumaßnahme „Ortsumgehung Ruckes“ keine Rolle gespielt“, erklärten Ratsherr Oliver Büschgens, Vorsitzender der SPD Giesenkirchen und Volker Küppers, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Ost, anlässlich der heutigen Presseberichterstattung, nach der sich SPD, FDP und Bündnis 90/DIE GRÜNEN angeblich darauf verständigt hätten, „keine Entlastungsstraße im Osten der Stadt zu bauen“. „Wir wären in den Planungen allerdings schon ein ganzes Stück weiter, wenn nicht die ehemalige schwarz-gelbe Landesregierung die umstrittene „L19“ statt der von uns favorisierten „L31n“ als echte verkehrliche Entlastung weiter vorangebracht hätte. Hier ist dank eines offensichtlich ortsunkundigen Landtagsabgeordneten der damaligen politischen Mehrheit in Nordrhein-Westfalen unnötigerweise Zeit verschenkt worden“, so Oliver Büschgens. Weiterlesen