Transparenz

Auch nach der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 gehöre ich dem Rat der Stadt Mönchengladbach an. Gemäß der „Verordnung über die Entschädigung der Mitglieder kommunaler Vertretungen und  Ausschüsse“ des Landes Nordrhein-Westfalen erhalte ich  eine  monatliche Pauschale in Höhe von 497,70 Euro als Aufwandsentschädigung. 1/3 dieses Betrages spende ich an meinen Unterbezirk. Ein Sitzungsgeld erhalte ich als Ratsmitglied nicht.

Seit dem 21. August 2014 bin ich Mitglied des Aufsichtsrates der Gemeinnützigen Kreisbau AG. Für die von mir ausgeübte Funktion des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden erhalte ich eine jährliche Aufwandsentschädigung von 1.841,04 Euro. Auch diesen Betrag habe ich voll zu versteuern. Meiner Partei spende ich 50 % des Betrages. Den kompletten Betrag habe ich zu versteuern.

Seit dem 01. Januar 2016 gehöre ich dem Aufsichtsrat der GEM (Gesellschaft für Wertstofferfassung, Wertstoffverwertung und Entsorgung Mönchengladbach mbH) an. Als Mitglied erhalte ich eine jährliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 4.200,00 Euro. Diese setzt sich zusammen aus einem Sitzungsgeld in Höhe von 150,00 Euro (vier Sitzungen im Jahr) sowie einer monatlichen Entschädigung in Höhe von 300,00 Euro. Von den 4.200,00 Euro spende ich meiner Partei ebenfalls 50 Prozent während ich gleichzeitig den vollen Betrag versteuere.

Für meine ehrenamtliche Tätigkeit als Vorsitzender der SPD Giesenkirchen bzw. als stellvertretender Vorsitzender der SPD Mönchengladbach erhalte ich keine Aufwandsentschädigungen.

Eine aktuelle Übersicht über die Aufwandsentschädigung für Mandatsträger der Stadt Mönchengladbach sowie über die Aufwandsentschädigungen in Kontrollgremien (zum Beispiel Aufsichtsräten der Städtischen Beteiligungsgesellschaften) der Stadt Mönchengladbach hat die Stadt auf ihrer Internetseite veröffentlicht (am Ende der Seite).

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